Die weiße Frau von Burg Wolfstein
Hoch über Neumarkt in der Oberpfalz thront die Burgruine Wolfstein. Nachts soll man von dort das jämmerliche Weinen einen Frau hören. Es soll die weiße Frau sein, die auf Erlösung wartet.
Hoch über Neumarkt in der Oberpfalz thront die Burgruine Wolfstein. Nachts soll man von dort das jämmerliche Weinen einen Frau hören. Es soll die weiße Frau sein, die auf Erlösung wartet.
Es gibt drei Jahreszahlen, die Bayern bis heute prägen: 1156, 1158 und 1180 – wer diese Daten versteht, entschlüsselt einen bedeutenden Teil der DNS unseres Freistaats. Es ist die Ära von Heinrich dem Löwen, in der Fundamente gegossen wurden, die bis heute Gültigkeit haben. Doch das ist nicht alles: In dieser Folge lösen wir auch das große Rätsel um die Geburtsstunde Österreichs.
Jedes Jahr im August verwandelt sich das beschauliche Limmersdorf um den St.-Bartholomästag in den Mittelpunkt einer jahrhundertealten Tradition. Doch diese fränkische „Kerwa“ ist kein normales Volksfest. Hier verbergen sich Bräuche und Besonderheiten, die es so kein zweites Mal auf der Welt gibt und die mittlerweile Menschen von überall her anlocken.
Der Bocksbeutel ist das unverkennbare Markenzeichen der fränkischen Qualitätsweine. Doch warum ist die berühmte Flasche eigentlich flach und bauchig? Wir reisen zurück zu den Ursprüngen und lüften das Geheimnis.
Sie gelten als unkaputtbar und vermehren sich in Rekordzeit: Wildsauen sind echte Überlebenskünstler. Doch was steckt hinter dem rasanten Populationswachstum? Wir werfen einen Blick in das Leben und Liebesleben der Wildsauen.
Aus dem tönernen Keferloher schmeckt die Maß einfach besser als aus dem Glaskrug. Seine Einführung war allerdings ein Trick, um den wütenden Bayern die niedrigere 1,00-Liter-Menge schmackhaft zu machen.
Wir gehen in die Sommerpause und sind Ende September wieder mit einer neuen Folge da. Doch vorher haben wir noch ein Rezept für die innere Abkühlung an warmen Tagen und einen Erlebnisbericht aus Strullendorf.
Die Liesl Karlstadt war eine echte Verwandlungskünstlerin – auf der Bühne und erst recht abseits davon. In ihrer großen Kabarettzeit parodierte sie Männerrollen mit so viel Feingefühl und Witz, dass man fast vergessen hat, wer da eigentlich vor einem stand.
Vielleicht war genau das die ideale Vorübung für das, was dann kam: zwei Jahre als Frau bei den Gebirgsjägern.
Der Karl Valentin ist der Schreiner aus der Au, der die deutsche Sprache in ihre Einzelteile zerlegt hat, mit der Liesl Karlstadt das legendärste Duo der Kabarett-Geschichte bildete und Sätze gesagt hat, die bis heute jeder kennt, wie: „Mögen hätt’ i schon wollen, aber dürfen hab i mi ned getraut.“
Servus kommt aus dem Lateinischen und heißt Sklave oder Diener. In Bayern ist es eine umgangssprachliche Begrüßung. Aber heißt das jetzt, wir nennen uns gegenseitig einen Sklaven?